Die Geschichte und Bräuche zum Muttertag

Die Geschichte und Bräuche zum Muttertag

Am zweiten Sonntag im Mai feiern wir den Muttertag zu Ehren unserer Mütter. Manche sagen, der Muttertag kommt vom NS-Regime. Andere wiederum gehen davon aus, dass der Ehrentag – ähnlich wie der Valentinstag – eine Erfindung der amerikanischen Blumenindustrie ist. Ein Blick auf die Geschichte des Muttertags.   Ursprünge des Muttertags Den Muttertag gab es schon lange vor der NS-Zeit und auch schon lange, bevor die Vereinigten Staaten überhaupt existierten. 250 Jahre vor Christus glaubten die antiken Griechen an die Göttin Rhea und auch die Römer hielten im Rahmen des Kybele- und Attiskult Verehrungsrituale ab. Diese Anbetung war eine Art Muttertagsfest, da die Göttinnen als Mutter der Götter und Menschen galten. Der englische „Mothering Day“ Im 13. Jahrhundert führte Heinrich

20 Gründe, wofür wir unseren Müttern danken

20 Gründe, wofür wir unseren Müttern danken

Egal, wie stürmisch das Leben manchmal ist – Mama ist immer für uns da. Sie sorgt sich um uns, schon lange, bevor wir das Licht der Welt erblickten. Eine Mutter schenkt Liebe, Geduld und Aufmerksamkeit in uns und verlangt im Gegenzug nichts dafür. Zeit, als Muttertagsgeschenk einmal Danke zu sagen. 1. Danke, dass du mir das Leben geschenkt hast Eine Frau spürt es meist, wenn sie schwanger ist. Und sofort entsteht eine Verbindung. Bei der ersten Schwangerschaft ist alles noch ungewohnt, vielleicht auch schwierig, nervenaufreibend, verwirrend. Doch Ihre Mutter hat Sie schon geliebt, als Sie noch ein winziger Zellhaufen waren. Wie oft wanderte die Hand über den Bauch? Wie oft hat sie mit Ihnen gesprochen? Und welches unbeschreibliche Glück verspürte