Für einen kleinen Spaziergang durch Bad Nenndorf finden Sie im Tourguide Bad Nenndorf garantiert die richtige Route vorbei an Sehenswürdigkeiten und Attraktionen. Auf dieser Tour entdecken Sie die Highlights der kleinen Kurstadt am Deister, die man gesammelt auf einem 30-60 minütigem Spaziergang erreichen kann. Natürlich bietet Bad Nenndorf auch außerhalb des Rundganges noch weitere Sehenswürdigkeiten für dessen Besuch Sie noch ein wenig mehr Zeit investieren sollten. Viel Spaß auf Ihrer kurzen Entdeckertour durch Bad Nenndorf.

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Tourguide Bad Nenndorf – Die schönsten Sehenswürdigkeiten

Bad Nenndorf bietet als traditionelle Kurstadt eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten aus der zumeist Blütezeit des 17. und 18. Jahrhunderts. Sozusagen „am Weg gelegen“ besuchen sie auf der kleinen Tour durch Bad Nenndorf folgende Gebäude, Orte und Kunstwerke:

Schlösschen Bad Nenndorf – Heute Veranstaltungshaus im Kurpark, erbaut 1806 als kurfürstliche Sommerresidenz.

Süntelbuchenallee – Die Süntelbuchenallee im Bad Nenndorfer Kurpark wurde 1890 vom Bad Nenndorfer Gartenbaumeister Carl Thron gepflanzt.

Brunnen “Die Badenden” – Architektonisches Kunstwerk des Bad Nenndorfer Architekten Prof. Norbert Rob Schittek aus den Jahren 1987/88.

Brunnentempel vor der Esplanade – Brunnentempel vorm Grandhotel Esplanade. 1842 über der Schwefelquelle auf der Esplanade erbaut.

Landgrafentherme – Ein Bad der Staatsbad Nenndorf Betriebsgellschaft mbH mit Thermal-Solebad, Außenbad, Saunalandschaft und Wellnessbereich.

St. Godehardi-Kirche – Bad Nenndorfs erste Kirche als dreischiffige Emporenkirche. 1849 bis 1853 erbaut.

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Ein reiner Märchenpark: Die Süntelbuchenallee in Bad Nenndorf

Im Bad Nenndorfer Kurpark finden Sie die Süntelbuchenallee. Diese seltene Form der Rotbuche wurde vor rund 100 Jahren gepflanzt. Seitdem wachsen die Bäume in ihrer einzigartigen krummen Form. Und zwar mehr in die Breite, als in die Höhe. Dadurch entsteht ein Zickzack-Kurs, der einzigartig ist. Warum die Bäume derart krumm wachsen, ist noch nicht abschließend geklärt. Ein Gendefekt wird vermutet.

500 Meter „Hexenholz“
Der Volksmund nennt die Gewächse „Hexenholz“. Erinnern die Bäume doch irgendwie an einen verzauberten Wald. Auch der Name „Teufelsbuche“ ist bekannt, weil man annahm, dass die Bäume verwunschen und vom Teufel verdorben seien.
Auf 500 Metern Länge ist die Süntelbuchenallee in den letzten Jahren renaturiert worden und zieht, heute wie früher, zahlreiche Besucher an. Unter anderem auf Parkführungen, die von der Kur- und Tourismusgesellschaft Bad Nenndorf angeboten werden, erfahren die interessierten Naturfreunde, warum die Süntelbuche Süntelbuche heißt. Der Name stammt von einem kleinen Höhenzug rund 15 Kilometer entfernt von Bad Nenndorf. Hier stehen noch heute einzelne Exemplare, bzw. einzelne Gruppen der Süntelbuche. Bis zum 19. Jahrhundert gab es dort den größten Süntelbuchen-Bestand Europas.

Illuminierte Süntelbuchen
Ein echtes Highlight in der Bad Nenndorfer Süntelbuchenallee ist das so genannte „Neujahrsleuchten“. Dann nämlich setzen Künstler die Bäume ins rechte Licht. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes: Die Bäume werden dann in allen Farben beleuchtet und in Szene gesetzt. Nebenbei findet ein Rahmenprogramm, bestehend aus Live-Bands und anderen Veranstaltungen, statt. Alle drei Jahre wird dieses Event ausgerichtet.

Bad Nenndorfer Gartenbaumeister legte den Grundstein
Dass sich die Bad Nenndorfer und ihre Gäste über diesen Märchenwald freuen dürfen, haben sie dem Gartenbaumeister Carl Thon zu verdanken. Der war es nämlich, der zwischen 1902 und 1920 die ersten zarten Pflänzchen in den Boden einbrachte. Aus ihnen wuchsen im Laufe der Jahre die prächtigen Exemplare, die heute bestaunt werden dürfen.

 

Die schönsten Bilder und Sehenswürdigkeiten zu Bad Nenndorf

 

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